Streitschlichter-Programm
Ganz im Sinne von Punkt 3 des Agenda 21 -Vertragswerkes (Stärkung der Partnerschaft) beschlossen die Gremien der PAB-Gesamtschule im Schuljahr 1998/99 das Streitschlichter-Programm einzuführen. Seitdem werden am Standort Borgholzhausen durch Martina Hankemeier bzw. am Standort Werther durch Wiltrud Richter jährlich 10 bis 20 Schülerinnen und Schüler, in der Regel aus Jahrgang 8 und 9, zu Schüler-Streitschlichtern ausgebildet. Dies geschieht jeweils mit Unterstützung der dort ansässigen Sozialarbeiter Ulrike Wegmann und Wulff Stoffers.
In drei zweitägigen Schulungen werden die zukünftigen Streitschlichterinnen und Streitschlichter dazu befähigt, andere Schüler beim Erlangen einer gemeinsamen Lösung von Konflikten zu unterstützen. Sie lernen die Rolle von Vermittlern (Mediatoren) zu übernehmen und Konfliktgespräche zu führen, in denen die Kontrahenten die Möglichkeit bekommen "ihr Gesicht zu wahren" und beide Parteien zufrieden auseinander gehen können.
Eine begleitende Betreuung der ausgebildeten Streitschlichter findet dazu noch wöchentlich im Rahmen des „Offenen Angebotes“ statt.
Damit diese Streitschlichtungsgespräche im Schulalltag ungestört stattfinden können, gibt es an beiden Standorten einen „Streitschlichterraum“, der nur diesem Zwecke dient. Dieser ist in den großen Pausen und an langen Schultagen jeweils in den Mittagspausen mit zwei Streitschlichtern besetzt.
Das Streitschlichterprojekt wird den Schülerinnen und Schülern des 5. Jahrganges schon auf ihrer „Kennenlernfahrt“ zu Beginn des Schuljahres nahegebracht. Dazu werden sie von einer kleinen Gruppe der „amtierenden“ Streitschlichter in Ascheloh bzw. Häger besucht, die ihnen dann spielerisch diese Möglichkeit der gewaltfreien, selbst-verantwortlichen Konfliktlösung aufzeigt.
Ziel dieses Projektes ist nicht nur der konstruktive Umgang mit Alltagskonflikten unserer Schülerinnen und Schüler, sondern auch die Erweiterung der sozialen Kompetenz.
(RIW/ HAN)
In drei zweitägigen Schulungen werden die zukünftigen Streitschlichterinnen und Streitschlichter dazu befähigt, andere Schüler beim Erlangen einer gemeinsamen Lösung von Konflikten zu unterstützen. Sie lernen die Rolle von Vermittlern (Mediatoren) zu übernehmen und Konfliktgespräche zu führen, in denen die Kontrahenten die Möglichkeit bekommen "ihr Gesicht zu wahren" und beide Parteien zufrieden auseinander gehen können.
Eine begleitende Betreuung der ausgebildeten Streitschlichter findet dazu noch wöchentlich im Rahmen des „Offenen Angebotes“ statt.
Damit diese Streitschlichtungsgespräche im Schulalltag ungestört stattfinden können, gibt es an beiden Standorten einen „Streitschlichterraum“, der nur diesem Zwecke dient. Dieser ist in den großen Pausen und an langen Schultagen jeweils in den Mittagspausen mit zwei Streitschlichtern besetzt.
Das Streitschlichterprojekt wird den Schülerinnen und Schülern des 5. Jahrganges schon auf ihrer „Kennenlernfahrt“ zu Beginn des Schuljahres nahegebracht. Dazu werden sie von einer kleinen Gruppe der „amtierenden“ Streitschlichter in Ascheloh bzw. Häger besucht, die ihnen dann spielerisch diese Möglichkeit der gewaltfreien, selbst-verantwortlichen Konfliktlösung aufzeigt.
Ziel dieses Projektes ist nicht nur der konstruktive Umgang mit Alltagskonflikten unserer Schülerinnen und Schüler, sondern auch die Erweiterung der sozialen Kompetenz.
(RIW/ HAN)
Aktualisiert (Samstag, den 30. Mai 2009 um 13:26 Uhr)


