PostHeaderIcon Schulleben

PostHeaderIcon Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

schule_ohne_rassismus







Für unsere Bewerbung als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ haben wir nun die erforderlichen Unterschriften zusammen.
Knapp 80 % aller PABler haben unterschrieben. Das ist ein tolles Ergebnis!
Vielen Dank!

Unsere Bewerbung ist jetzt auf dem Weg nach Berlin. Wir suchen gerade Paten für unsere Schule.

Wir informieren euch, sobald es etwas Neues gibt.

Die SV
 

PostHeaderIcon Friedenstag an der Peter-August-Böckstiegel Gesamtschule

Friedenstag_2  

Am 9. November fand an der Peter-August-Böckstiegel Gesamtschule in Borgholzhausen und Werther erstmalig ein Friedenstag statt, an dem insgesamt weit über 1000 Schülerinnen und Schüler teilnahmen.

 

 

 

 

Friedenstag_5

Seit Februar diesen Jahres bereitete eine Arbeitsgruppe diesen Tag vor.

 

 

 

 

 

Friedenstag_1
Er wurde zu einem Projekttag, der am einen historisch bedeutsamen Tag, dazu einlud, über Frieden nachzudenken und diesen aktiv zu gestalten.

 

 

Friedenstag_3

 

 

 

Im Angebot waren zahlreiche Workshops und Exkursionen, die das Thema „Frieden“ von verschiedenen Seiten beleuchteten.

 

 

Aktualisiert (Sonntag, den 13. November 2011 um 20:34 Uhr)

 

PostHeaderIcon SV-Tag Borgholzhausen

Um acht Uhr sind wir ( die Klassensprecher, SV-Lehrer, Schülersprecher) zum Borgholzhausener Bürgerhaus aufgebrochen. Zuerst haben wir gemeinsam gefrühstückt und Kennenlernspiele gespielt. Nach dem Vergnügen kommt wie immer der Ernst: Wir haben uns in fünf Gruppen aufgeteilt die verschiedene Themen behandelt haben. Darunter waren Themen wie „SV-online“, „SV-Kasse“ und „SV-öffentlich“. In den einzelnen Gruppen haben wir festgelegt welche Ziele die SV, z.B. in dem Kassenbereich, zukünftig verfolgen könnte. Hier wurden Vorschläge angebracht und ausgewählt um mehr Geld in die SV-Kasse zu bekommen. Nach der Gruppenarbeit hat jede Gruppe ihr Ergebnis vorgestellt und es wurde noch mal in der großen Gruppe über die Ergebnisse gesprochen.

Der Tag endete mit einem leckeren Stückchen Pizza.

Lea Tzschachmann     

Aktualisiert (Dienstag, den 30. August 2011 um 09:10 Uhr)

 

PostHeaderIcon Ausstellung "Deportationen aus Bielefeld"

Deportation_1 Am Freitag, 21.01.2011, fand in unserer Mensa eine Ausstellung, zum Thema: „Deportation der Juden aus Bielefeld“, statt. Diese Ausstellung dient u.a. als Teil der Vorbereitung für die Fahrt nach Krakau unserer jetzigen  10.  Klassen und dem Besuch des KZ Auschwitz Birkenau.

Deportation kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „wegbringen, fortschaffen“. Während des Dritten Reiches wurden Juden aus Deutschland und den besetzten Gebieten deportiert, u.a. in Konzentrationslager, z.B. Auschwitz verschleppt und umgebracht.

Initiator für die Ausstellung  war Frau Müller-Röhr. Unterstützt wurde sie bei der Organisation und Durchführung von dem „ Arbeitskreis 09.11.1938 in OWL“ unter der Leitung von Sigrid Ellerbrake und Ute Dausendschön Gay. Der Arbeitskreis stellte auch einen Film und Exponate zur Verfügung, die letztes Jahr im Rahmen der Ausstellung „Jüdisches Leben in Werther“ zu sehen waren. Außerdem schilderte Rolf Schwarze als Zeitzeuge aus Werther seine Erinnerungen und Erlebnisse.

Deportation_2 Rolf Schwarze ist Zeitzeuge und hat selbst die Ausgrenzungen miterlebt und erzählte von seinen eigenen Erfahrungen. Er hatte als kleiner Junge auch zwei jüdische Mädchen in der Klasse, die genauso integriert waren, wie alle anderen auch. Doch dann wurde den Schülern erzählt, dass die beiden Mädchen weg müssen, weil sie Juden waren, und die Schüler verstanden nicht warum, denn für sie gehörten die beiden Mädchen einfach dazu.
Außerdem kannte Rolf Schwarze die Brüder Artur und Max Sachs aus Werther.  Max wurde schon immer viel geärgert, und als es anfing mit den Lügen, dass Juden etwas Schlechtes sind,  wurde es noch schlimmer. Auch sie wurden mit ihrer Familie 1943 deportiert und kamen in das Konzentrationslager in Auschwitz.  Von dort aus schrieb ihr Vater, Julius Sachs,  heimlich Briefe an die ehemaligen Nachbarn Husemann. Aus diesen Briefen wissen wir  jetzt viel über das Geschehen dort.
Rolf Schwarze wurde selbst mit 15 Jahren zum Militär geschickt und musste sich am heutigen Obersee aufstellen um die Tiefflieger abzuwehren. So eine Tätigkeit, bzw. einen 15 Jährigen zum Militär zu schicken, wäre heute undenkbar.
Deportation_3 In unserer Mensa steht uns außer vielen Bilder, Texten und Plakaten auch ein Film zur Verfügung.  „Spielzeugland“ ist ein Film über einen kleinen Jungen, dessen bester Freund Jude ist. Sein Freund und die Familie werden  deportiert, doch das wollen sie dem kleinen Jungen nicht sagen. So erzählt seine Mutter ihm, dass der Freund ins Spielzeugland fahren würde. Das findet er total toll und läuft heimlich von seiner Mutter weg, um auch mit dorthin fahren zu können. Er versteckt sich bei seinem jüdischen Freund und kommt mit. Doch bevor er in einen der Züge steigen kann, die in das Konzentrationslager fahren, wird er von den Aufsehern aussortiert, die merken, dass er kein Jude ist.
Seine Mutter weiß natürlich nicht, dass er nicht mit in den Zügen ist, und lässt ihn dort suchen. Als sie an dem Wagon ankommt und sieht, dass ihr Sohn nicht drin ist, gibt sie den besten Freund als ihren Sohn aus, um ihn zu schützen.

 

Luca_R

 

 

Bericht: Luca Remmler (Schülerin der 9 Calluna, Werther)

Aktualisiert (Dienstag, den 25. Januar 2011 um 11:44 Uhr)

 

PostHeaderIcon Hausordnung

Dieser Beitrag wird noch eingepflegt.
 
Weitere Beiträge...
Termine
Fre 24. Feb 00:00
Lernstand 8 Deutsch
Die 28. Feb 00:00
Haushaltskonferenz
Die 28. Feb 00:00
Lernstand 8 Englisch
Don 01. Mär 00:00
Lernstand 8 Mathematik
Kalender
Februar 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
30 31 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 1 2 3 4
Kooperationspartner
Auszeichnungen

Logo des Gütesiegels Individuelle Förderung

Logo des Gütesiegels Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule