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PostHeaderIcon Bericht der Theaterscouts zur Komödie "Was ihr wollt" von Shakespeare

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Am Dienstag, den 27.09.2011, haben die Oberstufenscout aus Borgholzhausen, sowie Mittelstufenscouts aus Werther und deren jeweilige Kontaktlehrer, an einem Theaterworkshop zum Stück „Was ihr wollt“ teilgenommen.

Zusammen mit zwei Mitarbeitern des Stadttheaters Bielefeld konnten wir auf der großen Probebühne unseren Nachmittag mit kreativen Aufgaben rund ums Schauspielern verbringen. In einer lockeren Atmosphäre haben wir uns genauer mit dem Stück, den verschiedenen Personen und den Hintergründen befasst.

Durch den Workshop haben wir die Chance genutzt, das Stück vor der Aufführung besser kennenzulernen und dabei auch einen Einblick hinter die Kulissen des Stadttheaters Bielefeld zu bekommen.

Im Anschluss an den Workshop haben wir gemeinsam die Abendvorstellung des Theaterstücks „Was ihr wollt“ besucht.

Was_ihr_wollt_2 Das Theaterstück „Was ihr wollt“ von William Shakespeare ist eine interessante Erzählung indessen Mittelpunkt amüsante, aber auch ernsthafte Charaktere in dem Fantasieland Illyrien stehen. Die Verwechslungen und Täuschungen, sowie die darauffolgende Problematik, was die Liebenden betrifft, werden im Stück mit Humor und durch sehr gute Schauspielerei verdeutlicht.

Shakespeares Geschichte der unglücklich Verliebten ist mitreißend und leicht zu verstehen, sodass die Gefühle und Hintergründe der Personen gut deutlich werden. Es macht Spaß sich dieses Stück anzuschauen, denn ein Theaterbesuch ist immer etwas Besonderes, im Gegensatz zum Film.

Kirsten Linhorst und Inga Jurak (10. Jg. Werther) & Lorena Heickel und Victoria Fechner (12. Jg. Borgholzhausen)

Aktualisiert (Montag, den 10. Oktober 2011 um 19:14 Uhr)

 

PostHeaderIcon Ein Gedenkbaum für Werner Lakeberg

Am 30. Mai 2011 wurde zum Gedenken an unseren verstorbenen Schulleiter Werner Lakeberg ein Gedenkbaum in der Pausenhalle aufgestellt. Viele Schülerinnen, Schüler, Kolleginnen, Kollegen sowie Eltern hängten Gedanken und Wünsche daran auf. Werner Lakeberg wäre an diesem Tag 61 Jahre alt geworden.

Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses "Jung trifft Alt" pflanzten den Baum eine Woche später auf dem Schulgelände ein.

Fotos dazu sind unten zu sehen.

 

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Aktualisiert (Sonntag, den 19. Juni 2011 um 20:38 Uhr)

 

PostHeaderIcon Studienfahrt der Klasse 10 Efeu nach Krakau und Auschwitz in Polen

Vom 27. bis 31. März 2011 fand unsere Studienfahrt nach Krakau und Auschwitz statt. Wir waren sehr gespannt auf das Programm und auf die Eindrücke, mit denen wir zurückkommen werden.

Während unseres Aufenthalts besichtigten wir das Stammlager Auschwitz I, das Vernichtungslager Birkenau, das jüdische Viertel in Krakau und hatten eine Stadtführung durch die Altstadt von Krakau.
Nach einer problemlosen Nachtfahrt bekamen wir am ersten Tag unseres Aufenthalts in Polen eine dreistündige Stadtführung durch Krakau, bei der uns die Stadtführerin die Geschichte Krakaus erzählte. So sahen wir die Tuchhallen mit ihren Renaissancefassaden, die auf dem größten Marktplatz Europas stehen.

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Beeindruckend war die Marienkirche, die noch heute deutlich macht, wie reich Krakau im Mittelalter war. Unser Rundgang durch die Altstadt führte uns zum Florianstor, an der St.-Peter- und-Paul-Kirche vorbei zum Wawel-Hügel mit der Krakauer Kathedrale, (Krönungskirche der polnischen Monarchen) und dem königlichen Schloss. Bei unserem Rundgang gingen wir auch auf den Spuren des ehemaligen Papstes Johannes Paul II, der als Bischof in Krakau tätig war.

Mit gemischten Gefühlen fuhren wir am zweiten Tag nach Auschwitz. Dort hatten wir als erstes ein Zeitzeugen-Gespräch mit Herrn Wilhelm Brasse, einem mittlerweile 93-jährige Mann, der vier Jahre lang als Häftling Lagerfotograf im Konzentrationslager Auschwitz war. Er erzählte uns zwei Stunden von seinen Erlebnissen, so z.B. dass er die Opfer der menschenverachtenden medizinischen Experimente fotografieren musste. Während des Gesprächs erfuhren wir auch viel von seinem Leben, dass er heute noch immer unter den körperlichen Folgen der Misshandlungen, die er dort erlitten hat, leidet. Nach diesem Gespräch wurden wir durch das Stammlager Auschwitz I und durch das Vernichtungslager Birkenau geführt, dass das größte deutscheVernichtungslager während der Zeit des Nationalsozialismus war. Hautnah wurden wir mit den Greueltaten des Nationalsozialismus konfrontiert. Mit dem Wunsch, dass so etwas nie wieder passieren darf, fuhren wir nach Krakau zurück.

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Am letzten Tag unseres Polenaufenthalts wurden wir durch das jüdische Viertel von Krakau geführt, sahen die Drehorte des Films „Schindlers Liste“. In dem Stadtviertel Kazimierz besichtigten wir den alten Judenfriedhof und mehrere Synagogen. In der Remuh-Synagoge, in der auch heute Gottesdienste gefeiert werden, erfuhren wir viel über die jüdische Religion.

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In Schindlers Emaillewarenfabrik , jetzt ein historisches Museum, informierten wir uns über Krakau während der Nazi-Besetzung, über das Jüdischen Ghetto und die Schicksale der jüdischen Bevölkerung Krakaus.
Im Großen und Ganzen war diese Studienfahrt, trotz und vielleicht gerade wegen des anstrengenden Programmes, sehr informativ und interessant. Mit vielen neuen Eindrücken fuhren wir nach Borgholzhausen zurück.

Die Klasse 10 Efeu

Aktualisiert (Dienstag, den 30. August 2011 um 09:09 Uhr)

 

PostHeaderIcon Studienfahrt nach Krakau/Auschwitz

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Dem gesamten 10. Jahrgang der Peter-August-Böckstiegel Gesamtschule in Werther wurde vom 28.03-31.03, dank der Stiftung „Erinnern ermöglichen“, eine Studienfahrt nach Krakau/Auschwitz und Birkenau ermöglicht.

Diese Fahrt beinhaltete eine Stadtführung durch Krakau, eine kulturell sehr lohnenswerte Stadt, ein Besuch der Emaillefabrik Oskar Schindlers und eine doch sehr eindruckvolle und auch prägende Führung durch das Stammlager in Auschwitz und das von Himmler in Auftrag gegebene Lager Auschwitz II Birkenau.

Es war eine Erfahrung, die uns viele irrelevante Werte hat schätzen lassen und einige wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt hat.

Aus diesem Grund wünschen wir jedem die Gelegenheit, diese Erfahrung machen zu dürfen.

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Aktualisiert (Dienstag, den 30. August 2011 um 09:09 Uhr)

 

PostHeaderIcon Schulfest

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

das war ein grandioses Fest, das die PAB an beiden Standorten auf die Beine gestellt hat!
Die vielen kreativen Beiträge aus den Klassen, das Super-Buffet von den Eltern und die wunderbar harmonische Atmosphäre. Ich möchte allen Beteiligten von ganzem Herzen danken und freue mich, dass wir auf so eindrucksvolle Weise zeigen konnten, dass wir eine sehr lebendige Schule sind.

Werner Lakeberg

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Aktualisiert (Montag, den 04. Oktober 2010 um 17:40 Uhr)

 
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