Gedenkfahrt Auschwitz

Aus der Vergangenheit lernen um den Blick für die Gegenwart zu schärfen und die Zukunft zu gestalten. Nach diesem Prinzip will die PAB den Schülerinnen und Schülern des 10. Jahrgangs ermöglichen, das ehemalige KZ Auschwitz/Birkenau und die Stadt Krakau im Rahmen einer Studienfahrt zu besuchen.

 

Dabei stehen nicht nur das Erinnern und die unmittelbare Konfrontation mit den Grausamkeiten des Nationalsozialismus im Fokus. Wir legen bei dieser Fahrt besonders Wert darauf, dass die SuS nicht nur Eindrücke des ehemaligen KZs mit nach Hause nehmen, sondern auch die andere Seite Krakaus und Polens kennen lernen. Die SuS bekommen einen Einblick in die bewegende Geschichte Krakaus und sie erfahren etwas über die kulturellen Eigenheiten des jüdischen Glaubens.

 

Die bisherige Resonanz dieser freiwilligen Fahrt ist durchweg positiv und wir erachten sie als wichtigen Beitrag zu einer Gesellschaft ohne Rassismus. Wer einmal in Auschwitz war wird kein (Neo)Nazi mehr.

 

Wir sind davon überzeugt, dass diese Erfahrung nicht vom Portemonnaie der Eltern abhängig sein soll. Deswegen versuchen wir mit unseren Reiseveranstaltungspartnern Fördergelder zu akquirieren. Leider sind die öffentlichen Kassen von zunehmenden Kürzungen betroffen und auch anderweitige Geldgeber, wie z.B. Stiftungen, haben die Zuschüsse ebenfalls gekürzt. Deswegen sei es an dieser Stelle erlaubt darauf hinzuweisen, dass die Möglichkeit besteht über den Förderverein diesem Projekt Spenden zukommen zu lassen.

 

Für Fragen und Anregungen stehen Ihnen Almuth Müller-Röhr und Manuel Feuß als Ansprechpartner zur Verfügung.

Ausstellungseröffnung zur Auschwitz-Exkursion des 10. Jahrgangs

SchülerInnen des 10. Jahrgangs haben im Rahmen der Projektwoche Materialien zur Erinnerung an ihre Auschwitz-Exkursion erarbeitet, die nun in den Räumen der Kreissparkasse in Werther zu sehen sind. Darüber hinaus haben einige SchülerInnen auch eine Homepage erstellt, auf der weitere Arbeiten angesehen werden können.

Dem Unfassbaren Raum geben (HK 12.5.2017)

Beklemmend und ausweglos (WB 19.5.2017)

Kooperationsvereinbarung mit dem Arbeitskreis "Spuren jüdischen Lebens in Werther"

Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung mit dem Arbeitskreis "Spuren jüdischen Lebens in Werther" bestätigt unsere Schule die seit Jahren bestehende Zusammenarbeit und macht sie zu einem festen Bestandteil unserer Projektarbeit und des Unterrichts im Fach Gesellschaftslehre.